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Ausleitungsverfahren



Baunscheidtieren

Das Baunscheidt-Verfahren ist ein flächenhaftes Reflexverfahren mit hautausleitenden Effekten. Es wirkt sehr tief und führt zu einer starken Reaktion im Organismus.
Bei dem Verfahren wird die Haut mithilfe eines Schneppers oberflächlich angestichelt. Die Eindringtiefe beträgt nur 1-2 mm, so daß keine Blutungen entstehen können. Im Allgemeinen treten hierbei keine Schmerzen auf. Nach dem Sticheln wird das Areal mit einem Reizöl eingerieben und anschließend verbunden. Der Verband bleibt 3- 5 Tage liegen und während dieser Zeit soll der Patient dieses Areal nicht waschen.
Indikationen:Erkrankungen des Bewegungsapparats,Rheumatische Erkrankungen,Infektanfälligkeit,Migräne und Kopfschmerzen,Schlafstörungen,Erkrankungen des Nervensystems,Leber- und Gallenerkrankungen,Augenerkrankungen,Gastrointestinale Erkrankungen u.a.Kontraindikationen sindallergische Erkrankungen,akute Fieberzustände,und vorgeschädigte Haut.