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Hochdosis-Vitamin C Behandlung

Oxidativer Stress ist für viele Krankheiten und Beschwerden mitverantwortlich:

• nachlassende Gehirnfunktion im Alter
• Störungen im Fett- und Zuckerstoffwechsel
• Herz- und Kreislauferkrankungen
• chronische Entzündungen
• Allergien
• Abwehrschwäche
• einige Augenerkrankungen
• Hautalterung und Faltenbildung

Oxidativer Stress kann durch eine optimale Versorgung mit Radikalfängern vermieden werden. Vitamin C ist der wichtigste Radikalfänger im wässrigen Milieu!
Da unser Körper zu ca. 60% aus Wasser besteht, haben wir einen besonders hohen Bedarf an diesem wasserlöslichen Vitamin.

Ein besonders hoher Vitamin-C-Verbrauch besteht während der Auseinandersetzung mit Krankheitserregern oder Entzündungen. Das wird z.B. daran deutlich, dass bei Beginn einer Virusinfektion der Vitamin-C-Gehalt in den Immunzellen soweit absinken kann, dass dort häufig Werte erreicht werden, die denen bei Skorbut entsprechen.

Ein solcher lokaler Mangel an Radikalfängern beeinträchtigt das gesamte Schutzsystem gegen freie Radikale. Deshalb werden Patienten bei langem Fortbestehen einer Entzündung oder Infektion gleichzeitig anfälliger für weitere Erkrankungen.

Vitamin C ist das bekannteste Vitamin überhaupt. Seine Krankheitsvorbeugende Wirkung kennt fast jeder aus eigener Erfahrung. Vitamin C im warmen Zitronensaft oder im frischen Orangensaft zählt zur alltäglichen Behandlung und Vorbeugung von Erkältungskrankheiten. Der Nutzen von Vitamin C in hohen Dosen geht aber weit über die Wirksamkeit dieser Volksmedizin hinaus.
Zur Entwicklung der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie, mit der zunehmend mehr Ärzte und Heilpraktiker auch in Deutschland hervorragende Erfahrungen gesammelt haben.

Die Grundlage der Vitamin-C-Hochdosis-Therapie bildet die Erkenntnis, dass bei zahlreichen Erkrankungen der Vitamin-C-Bedarf weit höher ist, als dem Organismus über den Magen-Darmtrakt zugeführt werden kann. Zudem ist krankheitsbedingt häufig die Aufnahme durch die Darmschleimhäute weiter reduziert. Manchmal können therapeutisch wirksame Vitamin-C-Spiegel nur erreicht werden, indem Vitamin C direkt über die Blutbahn, also als Injektion oder Infusion, dem Körper zugeführt wird.

Was ist Vitamin C ?
Vitamine sind Bestandteile unserer Nahrung, die für die Aufrechterhaltung zahlreicher Körperfunkionen lebensnotwendig sind. Im menschlichen Körper finden sich besonders hohe Depots von Vitamin C in der Hirnanhangdrüse, der Nebenniere, der Augenlinse, im Gehirn, der Leber und den weißen Blutkörperchen (Immunzellen). Es gibt kaum eine Erkrankung, die nicht durch Vitaminmangel entstehen kann. Der Mangel an Vitamin C führte früher bei längeren Seereisen, Expeditionen und Kriegen zu schweren Krankheiten und Todesfällen (mit Zahnausfall, Blutungen, Muskel- und Gelenkschmerzen uvm.). Diese gefürchtete Skorbutkrankheit der Seeleute wurde besiegt, als etwa 1790 die spanische Admiralität befahl, jeder Seefahrer müsse täglich frischen Zitronensaft trinken. Erst 1932 wurde Vitamin C jedoch richtig entdeckt. Der zweifache Nobelpreisträger Prof. Linus Pauling erkannte in den 70iger Jahren, dass hohe Dosen Vitamin C für die Vorbeugung und Behandlung vieler Zivilisationskrankheiten geeignet sind.

Was ist die Hochdosis-Vitamin C Behandlung?
Vitamin C ist chemisch eine Säure ("Ascorbinsäure"). Die Aufnahmefähigkeit des Dünndarms für Vitamin C ist begrenzt: je mehr Vitamin C wir über die Nahrung oder als Tablette essen, um so mehr wird prozentual mit dem Stuhl wieder ausgeschieden. Aus diesem Grund sollte man Vitamin C in mehreren kleinen Dosen von 100 - 200 mg über den Tag verteilt zu sich nehmen. Multivitaminpräparate enthalten meist unter 100 mg Vitamin C; die stärksten Vitamin C Tabletten enthalten 500 mg. Beim Genuss hoher Dosen als Sprudeltablette o.ä. kommt es zu Magenunverträglichkeit, schlimmstenfalls zu Durchfall. Andere Nebenwirkungen von Vitamin C sind nicht bekannt. Bei erhöhtem Vitamin C Bedarf bietet es sich daher an, das Vitamin direkt ins Blut als Infusion zu geben.
Wann ist eine Vitamin C Infusion sinnvoll?
Offiziell wird eine Aufnahme von 75 mg Vitamin C täglich für ausreichend gehalten. Diese Dosisempfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung orientiert sich allerdings am jungen, gesunden Menschen ohne erhöhten Vitamin-Bedarf. Eine heilende oder Krankheitsvorbeugende Wirkung ist erst bei wesentlich höheren Dosen zu erwarten. Für die volle Sättigung der Körperspeicher von 3000 mg mit Ascorbinsäure wäre eine Mindestzufuhr von 200 mg täglich erforderlich. Im Vergleich zu Tieren, die Vitamin C selbst produzieren, müsste unser Körper täglich 2- 4 g bilden - unter Stressbedingungen sogar 15 g.
In vielen Situationen ist der Bedarf an Vitamin C erhöht: z.B. bei Leber- und Tumorkrankheiten, akuten Infekten, Gefäßerkrankungen, Rheuma, Allergien, Diabetes, in der Schwangerschaft und Stillzeit, bei Rauchern und nach Alkoholgenuss, bei Sportlern, ständigem Stress, bei der Einnahme von Medikamenten.
Ältere Menschen benötigen grundsätzlich mehr Vitamine als Junge, weshalb Vitamin C ein wichtiger Bestandteil jeder "Anti-Aging"-Therapie ist.

Bei einseitiger Ernährung, falschen Diäten, nach Magen-Darmerkrankungen erhält der Körper fast immer zu wenig des Vitamins. Bei ungenügender Zufuhr entleeren sich die Vitamin-Lagerstätten im Körper nach und nach. Anfangs bemerkt man nur diffuse Beschwerden: Müdigkeit, Leistungsschwäche, Appetitlosigkeit, schlechtere Wundheilung, Infektneigung und Abwehrschwäche, Eisenmangel.

Als langfristige Spätschäden des chronischen Vitaminmangels vermutet man heute Gefäßverkalkung und Rheuma, brüchige Knochen und vorzeitige Alterserscheinungen, Allergien usw. Zur Vorbeugung vieler dieser Beschwerden ist die Vitamingabe sinnvoll. Auch als vorbeugende Maßnahme gegen Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen und Infektionen im Rahmen der "Anti-Aging-Medizin" werden sehr hohe Vitamin C Dosen empfohlen.

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