Impressum
StartseiteÜber michPflanzenheilkundeBehandlungsformenBio LiftingHomöopathieLinks

Schröpfen

Schröpfen

Das Schröpfen gilt als schmerzlindernd und allgemein durchblutungsfördernd und gehört zu den bekannten Formen der ausleitenden Naturheilverfahren.
Schröpfen ist eine mehr als 5000 Jahre alte Therapieform. Die Kelten verwendeten bereits Rinderhörner zum Schröpfen. Mit Hilfe von Schröpfköpfen werden an bestimmten Körperzonen positive Reize durch Unterdruck gesetzt. Dadurch werden die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert und eine Umstimmung erreicht. Hierbei werden die reflektorischen Beziehungen zwischen Hautzonen und Organen genutzt (Headsche Zonen) und so regulierende Reize gesetzt. Eine Sonderform ist die Schröpfkopfmassage, bei der die gesetzten Schröpfköpfe über die gut geölte Haut bewegt werden.

Wie wird geschröpft?
Beim unblutigen Schröpfen werden gläserne Saugglocken, die Schröpfköpfe, entlang der Reflexzonen auf den Rücken des Patienten gesetzt. Man versucht einen Unterdruck im Schröpfkopf zu erzeugen, so dass dieser sich an die Haut festsaugt. Mit Hilfe eines mit Äther getränkten Wattebausches, welcher in den Schröpfköpfen abgebrannt wird oder mit Hilfe einer Absaugvorrichtung entsteht ein Vakuum im Schröpfkopf. Durch den Sog auf die Haut weiten sich die Blutgefäße, das Blut kann verstärkt fließen.

Indikationen:
• Erkrankungen des Muskel- und Bewegungsapparates (z.B. Rücken- und Nackenschmerzen)
• Erkrankungen des Verdauungssystems
• Atemwegserkrankungen (z.B. Bronchitis)
• Entzündungen
• Funktionelle Herzbeschwerden
• Schwächezustände
• muskuläre Verspannungen
• niedriger Blutdruck / Müdigkeit
• funktionelle Bauchbeschwerden
• Ischialgien
• Kopfschmerzen
• prämenstruelles Syndrom

Kontraindikationen
Nierenschwäche, Erkrankungen mit Blutungsneigung, akute Entzündungen des betreffenden Hautgebietes.


Bitte kontaktieren Sie mich, wenn Sie noch Fragen haben!